Aktuelles

Sönd Wöllkomm

Mit diesem Appenzeller Gruss begrüsse ich Sie herzlich auf unserer Website und freue mich, dass Sie hier sind, sei es zufällig beim Stöbern oder bewusst, um sich zu informieren. Diese Website gibt Auskunft über die Kirchgemeinde und Pfarrei St. Mauritius Appenzell sowie über die Kuratien St. Josef Schlatt und St. Josef Eggerstanden, welche auch Teil unserer Kirchgemeinde sind. Mit wenigen Klicks können Sie viel über uns erfahren. Wir sind nicht perfekt, gestalten aber mit unseren Stärken und Schwächen Kirche vor Ort. Wir freuen uns den Glauben mit Ihnen zu feiern und in verschiedenen Lebenssituationen für Sie da zu sein.

Finden Sie die Auskunft nicht, die Sie wünschen, möchten Sie sich in einem Verein, in einem Chor oder in einer anderen Gruppierung engagieren oder möchten Sie uns eine Rückmeldung geben? Dann zögern Sie nicht, die entsprechende Person zu kontaktieren oder sich an das Pfarreisekretariat zu wenden. Wir freuen uns auf Sie.
Im Namen der vielen Freiwilligen, Engagierten und Angestellten:

Lukas Hidber, Pfarrer

Weltgebetstag der Frauen am 06.03.2020

Für den ökumenischen Weltgebetstag 2020, der rund um die Welt am ersten Freitag im Monat März gefeiert wird, haben Frauen aus Zimbabwe die Liturgie geschrieben.

«Steh auf, nimm Deine Matte und geh Deinen Weg.» Dies ist der Titel, den die Frauen aus Zimbabwe für die Liturgie 2020 auswählten. Sie interpretieren diese Geschichte vor dem Hintergrund der aktuellen politischen und sozialen Situation ihres Landes.  «Aufstehen und den Weg gehen» fordert sie auf, nicht zu resignieren sondern sich mit Hoffnung und Mut, die sie aus dem Glauben schöpfen für neue Wege und für Veränderung zur Heilung ihres Landes einzusetzen.
Zimbabwe befindet sich im südlichen Afrika und hat eine reiche vorkoloniale Geschichte mit einer hochstehenden Zivilisation.  In den 1890er-Jahren begann die britische
Besatzung, die bis zur Unabhängigkeit im Jahr 1980 dauerte und der indigenen Bevölkerung sehr viel Unterdrückung und Leid bescherte. Die Wirtschaft des
Landes entwickelte sich recht gut bis zu Mugabes Landreform im Jahr 2000. Seither kämpft das Land mit Nahrungsmittelmangel, einer rasanten Inflation und grosser Arbeitslosigkeit.

In Appenzell lädt das Vorbereitungsteam mit Frauen beider Konfessionen im Namen beider Kirchen zu diesem besonderen Gottesdienst ein.

Der Weltgebetstag beginnt um 14:00 Uhr in der Stephanskapelle Appenzell.
Anschliessend sind alle herzlich zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen im Mesmerhaus eingeladen

Suppentag Appenzell 15.03.2019

In der Ökumenischen Kampagne 2020 unter dem Motto «Ich ernte, was ich säe» von Fastenopfer und Brot für alle steht Saatgut im Mittelpunkt. Saatgut ist die Grundlage des Lebens, denn aus ihm wächst Nahrung, welche ein elementares Bedürfnis der Menschheit ist. Über 70 Prozent der Nahrungsmittel werden weltweit von bäuerlichen Betrieben produziert und nicht von der Agrarindustrie. Bäuerinnen und Bauern ernähren also die meisten Menschen. Um ihr Recht auf Nahrung sicherzustellen bzw. wiederherzustellen, brauchen sie den Zugang zu und die Kontrolle über ihre Ressourcen, zu denen auch Saatgut gehört.

Um 10:30 Uhr wird gemeinsam Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Mauritius gefeiert. Mit dabei ist neben dem reformierten Pfarrer Mike Lotz und Pfarrer Lukas Hidber auch Rahel Mettler, Leiterin des Landwirtschaftsamts Appenzell Innerrhoden.

Die musikalische Gestaltung übernimmt der Kirchenchor St. Mauritius. Gleichzeitig ist Chinderfiir in der Stephanskapelle. Die Kinder stossen dann zum Segen in der Kirche dazu.

Anschliessend sind alle herzlich zum Risotto im Saal des Hotels Hecht, Appenzell, eingeladen. Der Club kochender Männer sorgt wieder für das leibliche Wohl. Für das Dessert werden gerne Kuchenspenden entgegengenommen.

Wer Kuchen für den Anlass backen möchte, melde sich bitte beim Pfarreisekretariat:

071 787 14 91 /  riccarda.rempfler@moritz.ai.ch.

Suppenz’Mittag am Freitag: Das Seelsorgeteam schwingt wieder den Kochlöffel!

Wie bereits in den letzten Jahren lädt Sie das Seelsorgeteam auch dieses Jahr wieder herzlich zur Fastensuppe an den Freitagen in der Fastenzeit ein. Das Mittagessen wird bewusst einfach gehalten: Eine vegetarische Suppe, Brot und Wasser. Der Freitag ist ein klassischer Fasttag, der früher an vielen Orten entsprechend gehalten wurde. Dieser Tradition folgend möchte das Seelsorgeteam sie einladen, die Fastenzeit zusammen zu begehen. Der Suppenz’Mittag ist mittlerweile ein etablierter Begegnungsort, der von Stammpublikum und neuen Leuten sehr geschätzt wird.

Beginn ist jeweils um 12:00 Uhr im Saal des Mesmerhauses mit einem gemeinsamen Tischgebet. Der Erlös der SuppenzMittage geht vollumfänglich ans Fastenopfer.

Die Daten sind:
28.02.2020, 06.03.2020, 13.03.2020, 20.03.2020, 27.03.2020, 03.04.2020

Stefan Holenstein tritt nach 35 Jahren als Dirigent des Kirchenchores zurück

Am 1. Juni 1985 ist Stefan Holenstein als Chorleiter des Cäcilienvereins Appenzell in den Dienst der Kirchgemeinde St. Mauritius eingetreten. Nach Jahrzehnten eines überaus fruchtbaren musikalischen Schaffens hat er jetzt seinen Rücktritt angekündigt. Die Chorprojekte und die Orchestermessen, die Stefan Holenstein über all die Jahre realisierte, sind eine grossartige Leistung. Er hat damit nicht nur bleibende Erinnerungen geschaffen, sondern Chor und ad-hoc Orchester zu ständig neuen Höchstleistungen geführt. Das wird er auch in diesem Jahr weiter so halten und am Moritzetag 2020 eigene Psalmengesänge zur Eucharistiefeier für Gemeinde, Schola, gemischten Chor, drei Saxophone,
Pauken und Orgel unter dem Titel «Wie schön ist es, dem Herrn zu danken» zur Aufführung bringen. Wir freuen uns auf die anstehenden Festgottesdienste und die musikalischen Leckerbissen, die uns dem Himmel ein bisschen näherbringen.

Die Stelle des Chorleiters wird demnächst auf 01.01.2021 ausgeschrieben.

Impulstagung der franziskanischen Gemeinschaft

Anregungen von aussen hat die Franziskanische Gemeinschaft Appenzell vor der Fasnacht erhalten: Die beiden Verantwortlichen für die Schweiz, Bruder Paul Mathis, und Nadia Rudolf von Rohr, weilten zu einem gemeinsamen Gottesdienst in der Kapuzinerkirche und dann zu einem Impulstag im Mesmerhaus; Thema war: Behaust sein – ein Obdach für Seele und Leib haben». Die Franziskanische Laiengemeinschaft ist die weltweit grösste katholische Organisation mit mehreren 100 000 Mitgliedern in über 150 Ländern. Die franziskanischen Ideale sind gerade heute sehr aktuell: Einerseits erfolgt so eine Reform der Kirche von unten, also von den Gläubigen her, wie sie damals auch Franziskus erfolgreich anstiess, anderseits sind seine Ideale zeitlos: die Einfachheit in der Lebensführung und das geschwisterliche Verhältnis zur Schöpfung, der Respekt vor jedem Leben, die grosse Wertschätzung der belebten und unbelebten Natur, er nahm ja Mond und Gestirne, Feuer, Wasser, Luft und Erde als „Geschwister“ wahr.

Die Franziskanische Gemeinschaft Appenzell pflegt die Spiritualität des Heiligen Franz von Assisi und der Kapuziner mit regelmässigen Veranstaltungen. Eine gute Gelegenheit zum «Schnuppern» bietet sich am Mittwoch, 24. März; anschliessend an die Messfeier um 9 Uhr in der Kapuzinerkirche findet die Hauptversammlung im Mesmerhaus statt. Gerne erteilen weitere Auskunft: der geistliche Begleiter, Pfarrer Stephan Guggenbühl, Telefon: 071 787 00 29, oder die Präsidentin, Käthi Kamber, Telefon 071 787 22 16.

Zwei Kernsätze des Impulstages:

«Gott kann auch bei uns zuhause sein, denn: ‘Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen’.»

«Paulus geht im Brief an die Gemeinde von Korinth noch einen Schritt weiter, indem er erklärt, der Körper des Menschen sei sogar ein Tempel, also: Verherrlicht Gott in eurem Leib».

ökumenischer Kirchentag Herisau 16.05.2020

Am 16.05.2020 findet unter dem Motto “Himmelwiit” der ökumenische Kirchentag 2020 in Herisau statt. Der Leitgedanke «himmelwiit» steht für die Liebe Gottes, die uns Menschen in allen Ländern und über alles Trennende hinweg verbindet. «himmelwiit» steht auch für die unterschiedlichsten Formen, wie wir unseren Glauben zum Ausdruck bringen.

Mehr Informationen finden Sie auf der Website zum Kirchentag: https://kirchentag2020.ch

Taizéreise 2020

Die Auffahrtstage sind spezielle Tage. Für die einen sind es Tage des Ausspannens, für andere Tage der Begegnung und andere geniessen sie als ein Geschenk des Himmels. Wie geht es dir dabei?

Wir laden dich auf eine spannende und erholsame Reise ein. Gemeinsam als kleine Gruppe fahren wir mit einem Bus ins schöne Burgund nach Taizé. Dieser Ort ist ein kleines, aber nicht unbekanntes Dorf. Hier treffen sich das ganze Jahr über, Woche für Woche, tausende von jungen Menschen aus der ganzen Welt. Menschen wie du und ich, mit Freuden und Hoffnungen, Fragen und Zweifeln, Lebensfreude und Zukunftshoffnungen. Das friedliche Miteinander in Begegnungen, Gesprächen, im Spiel, im Singen
und im Feiern lässt die Tage unvergesslich werden.

Vor der Reise treffen wir uns zu einem Infoabend um weitere Details zu besprechen. Wir sind aber bei Fragen jetzt schon für dich da.

Taizé, das ist …
– abschalten, ausruhen und entspannen
– neue Sichtweisen des Lebens entdecken
– mit Menschen über Gott, die Welt und
das Leben austauschen
– Menschen aus verschiedenen Ländern
kennenlernen und erleben
– ein Stück Frieden auf dieser Welt
– Beziehungen knüpfen und Freundschaften
schliessen
– mit gegen 4000 Menschen den Glauben
auf neue Weise spürbar feiern

Kosten
Wir bieten dir ein spezielles Angebot: Reise, Übernachtung und Verpflegung kosten pauschal Fr. 100.– für Personen in Ausbildung, andere Fr. 150.–.

Daten
Die Reise beginnt am Donnerstagmorgen, 21. Mai, und dauert bis Sonntagabend, 24. Mai 2020.

Teilnahme
Jugendliche und Erwachsene ab Jahrgang 2003. Die genauen Details der Reise besprechen wir an einem Treffen nach deiner Anmeldung.

Kontakt
Toni Kuster, Seelsorger, Dorf 13, 9058 Brülisau, Telefon 071 799 11 37 / toni.kuster@sunrise.ch

Anmeldung: 
Hier kannst Du das Anmeldeformular downloaden

Wechsel im Pfarreiratspräsidium Schlatt

Rita Steuble-Huser

Zu Beginn dieses Jahres wechselte das Präsidium des Pfarreirates Schlatt. Sieben Jahre hat sich Vreni Peterer um die Koordination der kirchlichen Anlässe, die Vorbereitung und Leitung der Sitzungen, die Arbeit in zahlreichen OKs und Projekten sowie um die Öffentlichkeitsarbeit gekümmert. Vom Pfarreirat wurde sie im Weihnachtsgottesdienst gebührend verabschiedet.

Das Amt der Präsidentin konnte neu besetzt werden. Mit Rita Steuble-Huser fand der Pfarreirat eine geeignete Person für diese wichtige Aufgabe. Einen herzlichen Dank an Vreni Peterer für das langjährige Engagement und «e herzlich’s Wöllkomm» an Rita Steuble.

Trauern im Pavillon

Die Seelsorgeienheit Appenzell, die reformierte Kirchgemeinde Appenzell und das Spital Appenzell bieten neu die Abende “Trauern imPavillon” an.

Für wen ist «Trauern im Pavillon»?

  • Für alle, die einen lieben Menschen verloren haben
  • Die nur schwer in den Alltag zurückfinden
  • Die sich unverstanden fühlen
  • Die immer wieder von Trauer übermannt werden
  • Die nicht mehr mit ihrer Trauer allein gelassen werden wollen.

Es gibt jeweils ein kurzes Impulsreferat, danach besteht die Möglichkeit zum Austausch und zum gemütlichen Beisammensein.

Daten und Themen (jeweils 19:00-21:00 Uhr, im Pavillon des Bürgerheims Appenzell):

09.01.2020 «Plötzlich alleine»     Elisabeth Hörler, Psychologin, Appenzell

05.03.2020 «Verlust eines Elternteils»     Theres Manser, Trauerbegleiterin, Weissbad

07.05.2020, «Trauer- und Erinnerungsrituale»     Anita Hofstetter, Sozialarbeiterin und Ritualgestalterin, Trogen

02.07.2020 «Heilt die Zeit alle Wunden?»     Madeleine Urech-Pescatore, Betroffene, Appenzell

Anmeldung ist keine erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos

Ansprechperson: Patricia Staub (kath Kirche)

Marktgasse 8a, 9050 Appenzell,
071 787 46 64 / patricia.staub@moritz.ai.ch

Wer einen Fahrdienst zum Bürgerheim benötigt, melde sich bitte unter der Nummer 079 300 49 70

Alltagshilfe bei einem Engpass – neues Angebot der KISO

Im Alltag gibt es Situationen, die schnelle, unkomplizierte Hilfe notwendig machen. Oft ist es schwierig kurzfristig und unkompliziert Hilfe zu finden (Krankheit, Unfall etc…). Alltagshilfe bei Engpässen greift hier und soll eine Ergänzung zu den professionellen Hilfsangeboten in Appenzell Innerrhoden sein.

 

Für wen ist die Alltagshilfe gedacht?

  • Familien, Einzelpersonen und Paare
  • Menschen die unvorhergesehen in eine persönliche oder familiäre Notsituation geraten sind
  • Menschen in Appenzell Innerrhoden

Was will Alltagshilfe leisten?

  • Unkomplizierte, unbürokratische Hilfe in Notsituationen
  • Ergänzung zu professionellen Hilfsangeboten

Angebote:

  • Kinderbetreuung
  • Leihoma, -grosseltern
  • Alltagsbewältigung, begleitende Haushaltsunterstützung
  • Begleitung, Gespräch
  • Spaziergang
  • Triage für eine Anschlusslösung

Kontakt:
Arbeitsstelle Kirche und Soziales
Fredy Bihler, Marktgasse 8a, 9050 Appenzell
071 787 32 36 / fredy.bihler@moritz.ai.ch

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