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Reservationen für die Wochenendgottesdienste in Appenzell
Da weiterhin die Begrenzung auf 50 Personen für Gottesdienste gilt, bitten wir Sie, auch für die nächsten Wochenendgottesdienste im "Moritz" zu reservieren. Eine Reservierung über das Pfarramt oder die Mesmer sind nicht möglich. Sie erhalten mit Ihrer Reservation ein Bestätigungsmail...
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Seniorenferien 2021
Fastenopferprojekt "Gemeinsam für eine gesunde und gesicherte Ernährung"
Taufgelübdeerneuerung für die Erstkommunikanten
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Pfarrblatt vom 03.04.2021

Gottesdienste

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Am Hohen Donnerstag möchten wir Euch einen Text von Dr. Bob Moorehead zum Paradox unserer Zeit empfehlen.

kath-appenzell.ch/wp-content/uploads/2021/04/DAS-PARADOX-UNSERER-ZEIT.pdf
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Am Hohen Donnerstag möchten wir Euch einen Text von Dr. Bob Moorehead zum Paradox unserer Zeit empfehlen. 

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"Ein jeder hat seine eigne Art, glücklich zu sein, und niemand darf verlangen, dass man es in der seinigen sein soll."
Heinrich von Kleist, Dramatiker

Was ist Eure Art zur Zeit kleine Glücksmomente heraufzubeschwören?

Wir möchten eine Glücksdatenbank erstellen und dafür brauchen wir Euch:
Teilt Eure kleinen Glücksmomente die ihr erlebt habt unten in den Kommentaren.
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Ein jeder hat seine eigne Art, glücklich zu sein, und niemand darf verlangen, dass man es in der seinigen sein soll.
Heinrich von Kleist, Dramatiker

Was ist Eure Art zur Zeit kleine Glücksmomente heraufzubeschwören? 

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Ausgang ist weitgehend eingeschränkt. Da kommt man auf einfache, alte Ideen zurück. Am Sonntag war ich deshalb wieder einmal im Museum. In St.Gallen gibt es eine tolle Ausstellung zur Sammlung der Erker Gallerie. Lohnt sich...

Mich macht es glücklich, wenn die Sonne ihr Licht und ihre Wärme mit uns teilt. Dann draussen zu sitzen, ein gutes Buch in der Hand und die schnurrende Katze auf dem Schoss zu haben, sind für mich Oasen im Alltag.

Ich fühle mich glücklich wenn ich sehe wie die Natur aus dem Winterschlaf erwacht und der Frühling langsam die Oberhand gewinnt

Heute möchten wir Euch noch ein konkretes Fastenopferprojekt vorstellen. Die Coronapandemie trifft arme Länder doppelt hart, weil zum Teil Hilfsgüter nicht mehr dort ankommen. Wir möchten Euch deshalb ein konkretes Projekt vorstellen. Genauere Infos findet ihr hier:

kath-appenzell.ch/fastenopferprojekt-gemeinsam-fuer-eine-gesunde-und-gesicherte-ernaehrung/
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Heute möchten wir Euch noch ein konkretes Fastenopferprojekt vorstellen. Die Coronapandemie trifft arme Länder doppelt hart, weil zum Teil Hilfsgüter nicht mehr dort ankommen. Wir möchten Euch deshalb ein konkretes Projekt vorstellen. Genauere Infos findet ihr hier: 

https://kath-appenzell.ch/fastenopferprojekt-gemeinsam-fuer-eine-gesunde-und-gesicherte-ernaehrung/

Reaktion der Bistumsleitung, verfasst von Franz Kreissl, Pastoralamtsleiter, auf das veröffentlichte Papier der Glaubenskongregation betreffend Segnung für homosexuelle Paare:

Keine Eingangskontrollen für Gottes Segen!

Im Jahr 2015 hat Bischof Markus Büchel, angesprochen auf die Frage nach homosexuellen Paaren, geschrieben: «Freuen wir uns an jeder Beziehung, in der sich die Partner als gleichwertige, wertvolle, geliebte Kinder Gottes annehmen, die Würde des anderen achten und das Wohl der Personen befördern!» und weiter: «Ich sehe es als Aufgabe der Kirche heute, mit den Menschen einen Weg zu gehen, auf dem sie ihre Sexualität als Geschenk Gottes in ihr Leben und in die Gestaltung ihrer Beziehungen integrieren können.» Auf die Beziehung kommt es an, darauf, dass jede und jeder Glaubende die eigene Menschlichkeit in allen Facetten reifen lassen, leben und gestalten kann.

Eine bestimmte Gruppe von vorneherein als «sündig» auszuschliessen ohne auf die einzelnen Menschen zu schauen, ist nicht zulässig.

Mit ihrem Schreiben macht sich die Glaubenskongregation zur Kontrolleurin darüber, wen Gottes Segen erreichen darf oder eben nicht – und das ist unangemessen und falsch, denn die Kirche ist nicht die Wächterin über den Segen Gottes. Paulus schreibt an die Gemeinden in Galatien: «Mit Abraham, der unerschütterlich Gott vertraute, werden also alle gesegnet, die ebenso glauben wie er» (Gal 3,9). Seit Abraham gehört es zur Wesensbestimmung der Menschen, die an Gott glauben, dass sie für andere Segen sein sollen.

Die Kirche hat den Auftrag, diesen Segen Gottes zu spenden und den Menschen zuzusagen – nicht aus eigenem Vermögen, sondern als Vermittlerin. Von Eintrittsbedingungen Gottes ist mir nichts bekannt. Gerade in einer Zeit, da die tief versteckten Sünden, die im Raum und im Namen der Kirche begangen wurden, ans Tageslicht kommen und notwendige, aber schmerzvolle Prozesse auslösen, ist es tröstlich zu wissen, dass Gottes Segen allen Menschen gilt. Ohne dieses Wissen wäre wahrlich wenig Hoffnung in der Kirche, im Gegenteil, wir alle leben aus der Zusage Gottes.

Deshalb darf die Kirche niemanden vom Segen ausschliessen. Unsere Aufgabe ist es, Segen zu sein. Der Segen selbst kommt von Gott – und ist Gott sei Dank nicht von dem oder der Segnenden abhängig.

Franz Kreissl, Pastoralamtsleiter Bistum St.Gallen, Mitglied der Bistumsleitung

Symbolbild: pixabay
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